Ich bin umgezogen

12 07 2013

Ihr findet mich und meine Blogbeiträge nun bei Maleknitting. Freue mich über Euren-Mitumzug 🙂

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Ein Herz für Follower

17 11 2009

Als angehender Sonderpädagoge ist man ja immer darauf bedacht, dass es den Menschen gut geht mit denen man zu tun hat.
Sei es ein Schüler, der zur Zeit Ärger mit seinen Eltern hat, ein Kollege der sich mit zu viel Stress abplagen muss oder eben Menschen die man kaum kennt.

Na klar, nicht alle Sonderpädagogen sind so und auch ich habe mal meine Tage an denen ich mit jemandem zusammenrausche. Aber warum sollte man nicht mal wieder etwas nettes fürs Zwischenmenschliche tun?

Und dazu nutze ich jetzt mal Twitter. Man verfolgt ja so einige und wird von anderen verfolgt die man zwar so gut wie nie in der „echten Welt“ gesehen hat, aber dem ein oder anderen mag man ja aufgrund seiner Tweets.
Da ich immer offen und ehrlich meinen Bekannten sage, wenn ich sie mag und vor keinen Komplimenten zurückschrecke, würde ich gerne auch andere dazu motivieren etwas nettes zu ihren Followern zu sagen.

Sucht Euch einfach einen Follower aus, den Ihr gerne mögt oder dem es im Moment nicht so gut geht und seid nett, motiviert ihn oder fragt, ob Ihr Euch nicht mal auf nen Kaffee treffen wollt. Es gibt genügend viele Möglichleiten dem anderen einen schönen Tag zu wünschen. Das kann ganz öffentlich via @Username sein oder eben über eine direkte Nachricht.

Und da Twitter oft ja nicht ohne einen Hashtag auskommt, dachte ich an #1HfF





Die ersten Geocaching Vereine sind gestartet

28 07 2009

Okay, ich gebe es zu, die Überschrift ist ein wenig provokant, aber genau das wollte ich ja auch erreichen!
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich kleine, spontane und gemütliche Cacherevents bevorzuge und somit auch mal eins ohne Logbuch, Coins und Namensschilder in Peissenberg veranstaltet habe.

Ich wollte fern des Münchener Stammtisches, den ich super organisiert finde, einmal die Cacher der Umgebung kennenlernen in die ich bald ziehe.

Nun habe ich also den Stein ins Rollen gebracht und schon reißt sich eine Cacherin den „Stammtisch“ (den ich absichtlich nicht Stammtisch genannt habe) an sich und organisiert mal fleißig den nächsten. Auch gut, denke ich mir, denn dann musst Du Dich nicht drum kümmern. So traf man sich also vergangene Woche in einem kleinen Städtchen, nennen wir es mal Weilheim. Zum Stammtisch, den wir hier mal Stammtisch Verein Oberland nennen…

Leider waren hier dann mehr als 20 Leute, was für ein gemütliches Treffen meiner Meinung nach schon fast zu viel wird. Aber lassen wir uns doch mal überraschen:

Die gute Frau hat dann irgendwann drei Fragen in die Runde geworfen, die sie schon beim Erstellen des Eventes vorbereitet hatte. So sollte ein Name gefunden werden, eine/mehrere Locations – natürlich kindgerecht (irgendwie war neben Ihr nur noch ein einziges Ehepaar mit Kindern anwesend, aber man muss ja auf so massiv viele Kindercacher Rücksicht nehmen) und der Rhythmus der Treffen.

  • Name: Sollen wir uns nun Cacher“verein“ Oberland nennen oder lieber Pfaffenwinkel, Domgelächter oder Wichtigtuer? Nach einer kleinen Diskussion (bei der auch witzige Namen wie: Tuppertanten etc. auftauchten) meinte Sie dann: Laut Wikipedia, ich zitiere, gehören folgende Orte zum Oberland… Damit war die Sache dann eigentlich für sie erledigt, denn eigentlich wollte sie wohl nur eine Bestätigung erhalten.
  • Location: Man kann sich gar nicht vorstellen, was hier alles für Orte aufgetaucht sind. Mal ehrlich: Kann man bei einem Treffen nicht spontan sich für die nächste Location festlegen? Ich meine, je nach Rhythmus muss man ja nicht unbedingt schon 5 Monate vorher Plätze reservieren, oder? Aber kinderfreundlich soll es ja schon sein. Okay… an diesem Punkt wurde mein neues Hasswort mit k zig Male wiederholt… (im übrigen mag ich Kinder wirklich gerne und finde Geocaching auch eine gute Idee für Familien, aber gehören Kinder auf einen Stammtisch, bzw. muss man es denn übertreiben???). Übrigens sind dann noch genügend Lokalitäten in der fiktiven Stadt Weilheim genannt worden. So viel zum Thema Oberland.
  • Rhythmus: Die gute Frau hat sich dann vorgestellt, dass der Verein sich alle zwei Monate treffen sollte (übrigens war mein Event (welches ihr ja den Anstoß dazu gab einen Stammtisch, pardon Verein draus zu machen) nicht mal ganze 30 Tage her… Und alle zwei Monate wäre ja so praktisch, damit man sich nicht satt-trifft. Kurze Abstimmung ob jeden oder jeden zweiten Monat: 50-50 (allerdings mit einigen Enthaltungen (nicht nur an unserem Tisch)). Somit meinte mein Freund dann „Dann bin ich für ein monatliches Treffen, denn Stammtische treffen sich nun mal eher einmal in der Woche oder einmal im Monat. Somit könne man sich das auch leichter merken.“ „Du bist ja nicht mal richtiger Cacher!“ kam es dann als Absage und die gute Dame meinte daraufhin: „gut, dann alle zwei Monate an den ungeraden Monaten. Hier fingen dann auch andere am Tisch zu scherzen an (bei Vollmond, wenn der Jupiter im Sternzeichen Orion steht…) Der letzte Freitag im Monat wäre schlecht, da sich an dem Tag auch die Cacher in München treffen. Somit wurde dann besprochen bestimmt, sich an jedem zweiten Sonntag um 16.00 Uhr (wegen den Kindern) zu treffen.

Was für eine Geburt. Ich dachte schon, dass nun noch Kassenwart und Beisitzer gewählt würden, aber ich dummes Ding! Natürlich macht man sowas nicht. Aber einen „Vorsitzenden“ muss es ja geben, der die wahnsinnig schwere und verantwortungsvolle Aufgabe hat die Events bei GC anzulegen. „Also, wer mag das machen?“
In solchen Momenten wünsche ich mir immer, dass niemand sich zu Wort meldet. Aber meine Gebete werden nicht erhört. Es gibt immer wieder den einen oder anderen der dann sagt: „Och, Du hast das heute so toll organisiert, dann mach Du das doch!“
Es sollte ein Fach „Menschenkunde“ in der Schule eingeführt werden in denen man als Schüler beigebracht bekommt, wann Leute für Komplimente fischen gehen. (Irgendwie klingt das im Englischen auch besser)

„Na , wenn Ihr meint… Dann mach ich das eben!“

Auch dieser Satz ist in diesen Situationen selbstverständlich. Klar, die Frau wollte es doch so, und auch die anderen Dinge (Name (siehe Wikipedia), Rhythmus (siehe demokratische Abstimmung)…) waren ja von vornherein geplant.

Aber das schärfste kommt noch: Nun soll doch bitte ein Cacher, der in der Nähe der nächsten Lokalität wohnt, alles mit dem Wirt absprechen und sich auch drum kümmern. Also ehrlich… Wenn ich schon so geil bin auf „gelegte Caches“ , dann kann ich wohl auch selber in dem kinderfreundlichen Restaurant anrufen und nen Tisch für 30 Personen reservieren.

(Das Restaurant in dem wir uns am Samstag getroffen haben hatte übrigens auch nur einen echt coolen Spielplatz, die Preise im Restaurant selber (80% der Gerichte kosteten 10,80 €) waren hingegen nichts für Familien – da ist es sogar auf dem Münchner Stammtisch günstiger!)

In Ihrer attended-note hat sie dann freundlicher Weise sogar nochmal alles zusammengefasst. Zwar hätte ich mir schon erhofft, dass sie ne Powerpoint-Präsentation uns per Email schickt, aber man kann ja nicht alles erwarten.

Ja, nun ist dieses Event zum Glück vorbei und ich überlege wirklich, ob ich nicht einfach wieder eins im 8 km weiter gelegenen Peißenberg machen soll und zwar genau in 30 Tagen!





Wer findet unsere Gummibärchen?

6 06 2008

Schaut selbst :o)





Geocaching

10 03 2008

Wahnsinn! Ich bin total begeistert. Nachdem mich Sabine mal wieder ernnert hat, was Geocaching ist, habe ich mich entschlossen mal bei dem Spaß mitzumchen.

Es ist eigentlich ganz einfach. Man sucht sich auf der homepage nen Cache in der Nähe aus und erhält dann die Koordinaten samt Längen und Breitengrad. Entweder man gibt diese nun in ein GPS Gerät oder (so wie ich) man gibt die Daten bei googlemaps
ein und erhält ein Umgebungsbild.

Dann kann es auch schon losgehen.

Mit dem Bild in der Hand habe ich auch schnell den Ort gefunden. War eigentlich nicht schwer. Allerdings habe ich dann noch ne halbe Stnde gebraucht um den Cache auch zu finden. Aber nachdem ich ihn dann in der Hand hatte, war es ein echt cooles Gefühl.

Der Cache bestand aus einer Filmdose (alle, die noch VOR der Digitalkamera auf die Welt gekommen sind, wissen was ich meine). Hier drin befand sich ein Logbuch. Damit kann man seinen Fund Dokumentieren indem man sich in das Logbuch einträgt. Wichtig ist noch: den Cache auf jeden Fall wieder an seinen Ort zurückbringen!!!

Ab und zu ist der Cache auch eine größere Tupperbox. Dann findet man meistens auch ein kleines Geschenk, welches man sich herausnehmen darf. Allerdings nur, wenn man selber auch etwas anderes hineinleg.

An meinem ersten Tag habe ich auch noch einen anderen cache gesucht und so etwas nettes von München noch entdeckt. Einen Paternoster!!!





Tag der offenen Tür im Schloss Fürstenried

23 09 2007

Hier das Bild von dem Zimmer im Schloss Fürstenried welches mir am besten gefallen hat…
Heute war Tag der offenen Tür im Schloss und da ich ja direkt in der Nähe wohne war es also ein „MUSS“ sich dieses einmal anzuschaun.
Das Schloss wurde ursprünglich 1715 bis 1717 als Jagdschloss „Fürstenried“ für den Kurfürsten Max-Emanuel.
Heute ist es im Besitz der Erzdiözese München und Freising und hat meiner Meinung nach seinen Charme verloren. Okay, ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, wie es zu Kurfürsten-Zeiten aussah… Aber heute (Umbau in den 1970gern) ist es nicht mein Geschmack.
Es ist innen sehr kahl eingerichtet und an einigen Wänden befinden sich Tapeten in gelb oder blau.
Der Garten ist nett gemacht, auch wenn es auf der HOMEPAGE ein wenig anders ausscheut, aber es ist ja auch Herbst 😉





critter

11 09 2007